SAP Berechtigungen Löschen von Tabellenänderungsprotokollen - SAP Basis

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Löschen von Tabellenänderungsprotokollen
Benutzergruppe als Pflichtfeld definierbar
Bevor Sie mit dem Upgrade der Vorschlagswerte und Rollen loslegen können, müssen Sie einige Dinge beachten. Im SAP-Hinweis 1539556 sind sämtliche Fragen und Antworten zur Administration von Vorschlagswerten zusammengestellt. Schon beim Start der Transaktion SU25 werden Sie in einem Pop-up-Fenster auf den SAP-Hinweis 440231 (Upgradenachbereitung für den Profilgenerator) aufmerksam gemacht. Dieser Hinweis gibt Auskunft über Korrekturempfehlungen für bestimmte SAP-Basis-Versionen sowie Empfehlungen für weiterführende Hinweise, die im Anhang aufgeführt sind.

Kritische Berechtigungen sind Berechtigungen, mit denen es möglich ist, sicherheitsrelevante Konfigurationen im SAP-System einzusehen bzw. zu ändern oder Aktivitäten auszuführen, die aus rechtlicher oder betriebswirtschaftlicher Sicht als kritisch einzustufen sind. Dazu gehört auch der Zugriff auf sensible Daten, die z. B. personenbezogen sind. Kritische Berechtigungen an sich sind nur dann wirklich kritisch und stellen ein Risiko dar, wenn diese in die falschen Hände gelangen. Bei der Nutzung von kritischen Berechtigungen sollten Sie in jedem Fall den Grundsatz der restriktiven Vergabe von Rechten beachten. Es gibt keine allgemeinen Risikodefinitionen; darum sollte jedes Unternehmen für sich die Compliance-Vorgaben definieren. Die Identifikation kritischer SAP-Berechtigungen ist eine wichtige Aufgabe und sollte in jedem Unternehmen durchgeführt werden. Besonderes Augenmerk sollte nicht nur auf die Vergabe der Transaktionen gerichtet werden, sondern auch auf die Werteausprägungen der einzelnen Berechtigungsobjekte. Es ist wichtig zu erwähnen, dass präventive regelmäßige Kontrollen nicht zwingend aufwendig sein müssen. Sie führen jedoch zu einer besseren Transparenz und Sicherheit.
ABAP-Programme debuggen mit Replace
Das SAP Berechtigungskonzept ist generell in zwei Ausprägungen zu erstellen: für den ABAP– sowie den Java-Stack. Welche Rollen benötigt werden, welche Rolle welche SAP-Funktionen aufrufen darf und weitere konzeptionelle Fragen sind dabei identisch. Dennoch gibt es fundamentale Unterschiede zwischen beiden Ausprägungen.

Kein Benutzer kann mehr ohne die Zuordnung einer gültigen Benutzergruppe angelegt, gepflegt oder gelöscht werden. Wird bei der Anlage eines Benutzers keine Benutzergruppe zugeordnet, wird dem Benutzer automatisch die Standardbenutzergruppe zugewiesen. Bevor Sie den Schalter USER_GRP_REQUIRED setzen, muss zuvor jedem vorhandenen Benutzer eine Benutzergruppe zugeordnet worden sein, und die Administratoren müssen über die Berechtigungen für die Standardbenutzergruppe verfügen. Bei der Anlage eines neuen Benutzers wird die Standardbenutzergruppe als Vorbelegung herangezogen; diese Benutzergruppe kann durch die Einstellung einer anderen Benutzergruppe im Benutzerparameter S_USER_GRP_DEFAULT für jeden Benutzeradministrator überschrieben werden. Der Customizing-Schalter erfordert eine gültige Benutzergruppe, denn diese wird als Standardbenutzergruppe verwendet. Sollte keine gültige Benutzergruppe im Customizing-Schalter eingetragen worden sein, ist die Benutzergruppe trotzdem ein Pflichtfeld. Dies führt dann gegebenenfalls zu Fehlern bei der automatisierten Anlage von Benutzern.

Die Zuweisung einer Rolle für einen befristeten Zeitraum ist mit "Shortcut for SAP systems" in Sekundenschnelle getan und erlaubt Ihnen die schnelle Fortsetzung Ihres Go-Live.

Nun müssen Sie ein wenig nach Ihren Eingaben suchen.

Geben Sie nun im rechten Bildschirmbereich für die Felder ID Berechtigung, Text, Farbe und Transaktionscode die entsprechenden Daten ein.
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