SAP Basis SAINT Add-On Installation Tool - SAP Basis

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SAINT Add-On Installation Tool
SCC3 Protokollauswertung Mandantenkopie
Ein positiver Aspekt der Standardisierung und Automatisierung ist die Erhöhung der Qualität von Aufgaben, da manuelle Fehler nahezu ausgeschlossen werden können. Des Weiteren wird die Geschwindigkeit, in der bestimmte Aufgaben erledigt werden können, erhöht. Damit einhergehend wird der Anteil administrativer Tätigkeit und somit der Anteil des Betriebs der eignen Systemlandschaft reduziert.

Langlaufende und daher im Fachjargon als »teuer« bezeichnete SQL-Anweisungen sind eine der wichtigsten Ursachen von Performanceproblemen. Sie verursachen nicht nur eine lange Laufzeit der Programme, in denen sie aufgerufen werden, sondern äußern sich indirekt auch in Performanceproblemen bei anderen Transaktionen.
Ein Umzug steht an
Die SAP-Basis benötigt eine Trennschicht zu vor- und nachgelagerten IT-Fachabteilungen, die klar definiert ist. In Richtung der Infrastruktur bspw kann dies die Oberkante des Betriebssystems sein. Ebenso muss diese Abgrenzung in Richtung Anwendungsentwicklung getroffen werden. Hier gibt es diverse Services, die heute von der SAP-Basis angeboten werden, die eher anwendungsnah sind, bspw Steuerung der Hintergrundverarbeitung, Transportwesen oder auch die Automation bestimmter Tätigkeiten. Prinzipiell gilt es zu prüfen, welche Aufgaben auf Grund der Anforderungen weiterhin in der SAP-Basis ausgeübt und welche in dafür vorgesehene Experteneinheiten gegeben werden können.

Die Trefferraten für die SAP-Puffer sollten 98 % oder mehr betragen. (Ausnahme: Für den Programmpuffer, den Einzelsatzpuffer und den Export-/Importpuffer können geringere Trefferquoten toleriert werden.) In einem produktiven System sollten keine Verdrängungen in den Puffern auftreten. Ist dies dennoch der Fall, sollte die Puffergröße bzw. die maximale Anzahl der Einträge erhöht werden. Ausnahme ist auch hier der Programmpuffer, für den etwa 10.000 Verdrängungen pro Tag toleriert werden können. Es sollten sowohl ausreichend Speicherplatz als auch ausreichend freie Einträge im Puffer vorhanden sein, um Verdrängungen in Zukunft zu vermeiden.

Tools wie z.B. "Shortcut for SAP Systems" sind bei der Basisadministration extrem nützlich.

Eine mögliche Konsequenz wäre beispielsweise die Registrierung eines externen Systems auf dem bösartige Programme vorhanden sind.

Durch eine zu knappe Einstellung von SAP Extended Memory (em/initial_size_MB) und SAP EG Memory (em/global_area_MB) kann das damit zu logischen Speicherengpässen führen.
SAP BASIS
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